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Lena F

Lotos Teacher

Wann hast du mit Yoga angefangen und wie lange praktizierst du schon?

Meine ersten Berührungen mit Yoga hatte ich als Teenager, als ich in der Krankengymnastikpraxis meiner Mutter an den dort angebotenen Yogastunden teilnehmen konnte, was ich gerne und regelmäßig tat. Es folgte dann eine längere Yogapause in denen ich mich anderen Bewegungsformen, v.a. dem Tanz gewidmet hat. Ende meiner 20er wurde ich schwanger und entdeckte Yoga ganz neu für mich. Seitdem begleitet mich Yoga sowohl in seinen körperlichen als auch in seinen geistigen Aspekten sehr intensiv.

Warum ist Yoga wichtig für dein Leben?

Yoga sorgt für Balance und Stabilität in meinem Leben. Nach der Bewegung finde ich leichter die Ruhe für die Meditation. Beides ist essentiell für mein Wohlbefinden. Yoga hilft mir dabei meinen Körper und Geist immer besser kennenzulernen, liebevoll mit beiden umzugehen und in die Kraft meines Körpers sowie die Willenskraft meines Geistes zu vertrauen.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der seine Yoga-Reise beginnt?

Allen YogabeginnerInnen möchte ich empfehlen Yoga als eine Reise zu sich selbst zu begreifen, d.h. nicht zu schauen, was die anderen machen, sondern nach innen zu sehen und offen für die Bedürfnisse und Grenzen des eigenen Körpers und Geistes zu sein.

Wie integrierst du Yoga in dein tägliches Leben?

Ich würde sagen Yoga ist mittlerweile Teil ein natürlicher Bestandteil meines Lebens. Regelmäßige Mediations- und Bewegunseinheiten sind fest, aber dennoch variabel in meinen Alltag integriert. Aber das ist sehr individuell, oftmals fällt ein Einstieg mit einer festen Routine zu einer festen Tageszeit leichter.

Was kann ich erwarten, wenn ich an einem Ihrer Kurse teilnehme?

Bei mir erwarten dich stets viele begleitende Worte, da mir die korrekte Ausführung bestimmter Haltungen – inbesondere um Verletzungen zu vermeiden – sehr wichtig ist. Meine Stunden sind relativ dynamisch, ich mag fließende Übergänge, halte mich aber dennoch meist an klassische Haltungen oder Abfolgen wie den Sonnengruß, denn aus meiner Sicht kann selbst ein/e erfahrene/r Yogi auch an den einfachsten oder meist praktiziertesten Haltungen noch wachsen. Je nach Stunde oder meiner eigenen Verfassung erwarten dich neben den Asanas (Haltungen) auch Pranayama-(Atemübungen) oder Mantra(Gesangs)-Einheiten.

Was ist dein Lieblings-Asana?

Der aufwärtsschauende Hund. Es ist eine so elementare Yogahaltungen und bietet quasi unendlich viel Raum zur Dehnung, Kräftigung und Wahrnehmung des eigenen Körpers.