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Sabrina

Lotos Teacher

Wann hast du mit Yoga angefangen und wie lange praktizierst du schon?

Meine erste richtige Yogastunde hatte ich 2016, als ich nach Berlin kam. Direkt am nächsten Tag habe ich meinen Job gekündigt. Ohne, dass ich mir dessen bewusst war, hat es innerlich etwas mit mir gemacht, mir Klarheit darüber gegeben, was mir gut tut. Dabei waren eigentlich Rückenschmerzen der Grund für meinen Besuch. Es hat danach noch eine Weile gedauert, bis ich herausgefunden habe, wie vielseitig die Yogawelt ist und dass es eine eigene Philosophie dahinter gibt. Das hat mich total fasziniert.

Warum ist Yoga wichtig in deinem Leben?

Yoga gibt mir Stabilität und Balance in jeder Lebenslage. Wenn ich zu viel im Kopf habe, weiß ich, wie ich mich beruhigen kann. Wenn mir die Energie ausgeht, weiß ich, wie ich wieder Kraft tanken kann. Ich habe dabei sehr viel über mich selbst gelernt.

Welchen Rat würdest du jemandem geben, der seine Yoga-Reise beginnt?

Ich würde jedem raten, weniger auf Instagram, sondern mehr in sich selbst hinein zu schauen und sich mit niemandem zu vergleichen.

Wie integrierst du Yoga in dein tägliches Leben?

Ich starte morgens gerne mit einer kurzen Yogasequenz oder Meditation und nehme meine Verbindung zum Atem mit in den Tag. Wenn ich mich vor wichtigen Terminen fokussieren will, atme ich ganz bewusst und weil ich viel sitze, helfen mir Asanas zum Stretchen zwischendurch.

Was kann ich erwarten, wenn ich an einem deiner Kurse teilnehme?

Da ich selber am liebsten morgens praktiziere, gebe ich dieses gute, frische und klare Gefühl auch gerne morgens weiter. Ich liebe achtsame Klassen mit Fokus auf die innere Balance, die Menschen mit eher sitzendem Lebensstil zu einem besseren Körpergefühl verhelfen. Wenn die Zeit reicht, baue ich auch gerne kurze Meditationen ein.

Was ist dein Lieblings-Asana?

Über diese Frage musste ich am längsten nachdenken, ich finde tatsächlich keine Antwort. Es gibt immer Phasen. Aktuell könnte ich zum Beispiel einfach nur ewig in Uttanasana, der stehenden Vorbeuge, hängen. Aber das geht sicher vorbei!